Mohammed der Freisprecher
Eine sehr schockierende Geschichte
Ahadith in n Englisch mit deutscher Übersetzung
Sunan Abu-Dawud Buch 38; Nummer 4348
Narrated Abdullah Ibn Abbas:
A blind man had a slave-mother who used to abuse the Prophet(pbuh) and
disparage him. He forbade her but she did not stop. He rebuked her but she did
not give up her habit. One night she began to slander the Prophet (pbuh) and
abuse him. So he took a dagger, placed it on her belly, pressed it, and killed
her. A child who came between her legs was smeared with the blood that was
there. When the morning came, the Prophet(pbuh) was informed about it. He
assembled the people and said: I adjure by Allah the man who has done this
action and I adjure him by my right to him that he should stand up. Jumping over
the necks of the people and trembling the man stood up. He sat before the
Prophet (pbuh) and said:
Apostle of Allah! I am her master; she used to abuse you and disparage you. I
forbade her, but she did not stop, and I rebuked her, but she did not abandon
her habit. I have two sons like pearls from her, and she was my companion. Last
night she began to abuse and disparage you. So I took a dagger, put it on her
belly and pressed it till I killed her. Thereupon the Prophet (pbuh) said: Oh be
witness, no retaliation is payable for her blood.
Here are links to the Hadith:
http://www.usc.edu/dept/MSA/fundamentals/hadithsunnah/abudawud/038.sat.html#038.4348
http://www.jannah.com/cgi-bin/library/hadeeth.pl?coll=3&book=38#18571
The USC website is used frequently to quote ahadith on the web. The other, www.jannah.com
is also a respected Islamic website.
Abdullah Ibn Abbas erzählte:
Ein blinder Mann hatte eine Sklavenmutter die den Propheten (der Friede sei
mit ihm) beleidigte und schlecht über ihn sprach. Er kritisierte sie scharf dafür
aber sie hörte nicht auf mit ihrer Gewohnheit. Eines Nachts begann sie schlecht
über den Prophet (der Friede sei mit ihm) zu reden und ihn zu beleidigen. Also
nahm er einen Stock setzte ihn am ihrem Bauch an, preßte an und tötete sie.
Ein Kind das zwischen ihre Beinen kam war von dem Blut bedeckt das dort war. Am
morgen wurde der Prophet (der Friede sei mit ihm) darüber informiert. Er
versammelte die Leute und sagte: "Der Mann der das getan hat, bei Allah und
bei meiner Rechten, ich fordere ihn auf aufzustehen. " Indem er über die
Nacken der Leute sprang und zitternd richtete sich der Mann auf. Er setzte sich
vor den Propheten (der Friede sei mit ihm) und sagte:
"Apostel Allah´s! Ich bin ihr Besitzer und sie pflegte dich zu
beleidigen und schlecht über dich zu reden. Ich verbat es ihr aber sie hörte
nicht auf, und ich kritisierte sie aber sie stopte nicht mit ihrer Gewohnheit.
Ich habe zwei kleine Söhne von ihr, die so wie Perlen sind, und sie war meine
Partnerin. Letzte Nacht begann sie dich zu beleidigen und schlecht über dich zu
sprechen. Also nahm ich einen Stock, setzte ihn an ihrem Bauch an und preßte an
bis ich sie tötete. Darauf sagte der Prophet (der Friede sei mit ihm); Oh
seid Zeugen, für ihr Blut ist kein Rachegeld (Blutgeld) zu zahlen.
Nun was sollen wir dazu sagen? Es ist schockierend. Die Frau war schwanger, und
durch das anpressen kam das Kind aus ihrem Bauch heraus. Und es gibt keine
Bestrafung für diese kriminelle Tat.
Denn auch der Koran sagt, dass der Prophet nicht zu beleidigen ist.
Nun der Ahadith hat eine vollständige Erzählerkette, die von der
Ahadithenwissenschaft als zuverlässig eingeschätzt werden. Das Einzige ist
dass der Ahadith nur an einer Stelle erwähnt wird da er nur an einer Stelle erwähnt
wurde. Jedoch sind oft die Ahadithen die nur einmal erwähnt wurden die zuverlässigsten.
Zum selben Thema es gibt eine weitere schockierende Geschichte nach dem selben
Muster wo eine Frau, eine Poetin und Mutter von 5 Kindern getötet wurde weil
sie den Propheten zu kritisieren wagte.
Es gibt auch den Ahadithen einer Jüdin die getötet wurde, und der Prophet den
Mörder freisprach, indem er verfügte, dass kein Blutgeld zu zahlen wäre.
Ahadith:
Sunan Abu-Dawud; Buch 38 Nummer 4349
Es erzählte Ali ibn Abu Talib:
"Eine Jüdin pflegte den Propheten (der Friede sei mit ihm) zu beleidigen
und schlecht über ihn zu reden. Ein Mann würgte (strangulierte) sie, biss sie
starb. Der Apostel Allah´s (der Friede sei mit ihm) erklärte dass für ihr
Blut keine Entschädigung (Blutgeld) zu zahlen sei."
Die Beteiligten, sowohl der Mörder als auch der Freisprecher sind schon längst
tot. Aber das Beispiel welches sie geben ist ein äußerst schlechtes. "Es
ist wichtig mit dem Mächtigen zu sein. Wenn man ihn oder sie kritisiert, kann
man getötet werden. Die Mörder gehen straffrei aus. Wichtig ist zu glauben und
zu gehorchen. Kritik ist verdammenswert." Kann es sein daß Gott mit den Mördern
ist? Oder kann es anders sein, ist es moralisch gerechtfertigt sich einen Gott
zu ersinnen oder zu wählen der Mord und Totschlag gutheißt?
Schauen wir uns dazu auch den Korankontext zum Thema Ungläubige an.
Q 9/5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener,
wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in
jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat,
dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.
Q 9/14. Bekämpfet sie; Allah wird sie strafen durch eure Hand und sie demütigen
und euch verhelfen wider sie und Heilung bringen den Herzen eines gläubigen
Volks;
Mit anderen Worten der Koran spricht denen die nicht an einen Gott glauben das
Lebensrecht ab. Sie können, ja müssen getötet werden.
Ausserdem schickt schickt der Koran ungläubige denach in die Hölle, und sie werden so auch noch nach ihrem Tod von den Gläubigen verachtet.
Auch wenn dieser Hadith von oben vielleicht nicht authentisch ist, in der
nachfolgenden Schlächterei in der der Islam auf Götzendienern traf haben sich
ähnliche Geschichten in der schwangere Frauen auf brutale weise ermordet wurden
sicher tausendfach wiederholt. Und der Mörder geht straffrei aus. Das ist eine
Einladung solche Verbrechen zu begehen. In einem islamischen Regime braucht ein
Mörder nur zu sagen: "Der Getötete hatte den Propheten beleidigt."
Und geht straffrei aus. Verhältnisse wie diese herrschen heutzutage in
mindestens vielen Staaten: Afghanistan, Pakistan, Saudi Arabien, Iran, Sudan, in
Teilen Nigerias wo die Sharia eingeführt wurde.
Wahrlich eine Friedensreligion ?
Zugegeben es hat etwas augenscheinlich Schönes an sich zu glauben, und zu beten.
Es beruhigt. Es gibt ein schönes Gefühl. Aber ist man indem man glaubt (daran,
daß es nur einen Gott gibt und daß Mohammed sein letzter Prophet ist) nicht
auch gleichzeitig ein Komplize? Ein Komplize von einem Mann der aufgetragen hat,
diejenigen die nicht an seinen Gott glauben das Recht auf LEBEN zu nehmen? Ihnen
aufzulauern und sie zu töten. Bewirkt man dadurch nicht Massenmord?
Die Erfahrung gerade auch im 20 Jahrhundert hat gezeigt wie wenig ein
Menschenleben wert sein kann wenn, die betreffende Person von einem anderen Volk
kommt, oder einfach anders ist. Die Erfahrung gerade aus diesem Jahrhundert
zeigt aber auch daß ein Menschenleben ein immer Menschenleben ist, unabhängig
vom Ansehen der Person, seiner Herkunft und vor allem was diese Person denkt und
was sie kritisiert.
Sind nicht gerade auch die Gefängnisse von islamischen Ländern voll mit
Insassen die es gewagt hatten anders zu denken, und dies auch kundzutun? Gibt es
dort nicht auch viele, denen Leid zugefügt wurde, und niemand hilft Ihnen.? Wie
viel Leid bringen doch Einstellungen wie diese über die Menschen!
Ach übrigens, wenn sie mit Windows XP zufrieden sind, es wurde von indischen Götzendienern
programmiert. Diese Menschen haben einen Beitrag geleistet die Menschheit zu
bereichern