(Ein Ex-Moslem packt aus.)
(von
Ali Sina, www.faithfreedom.org)
Ich
werde oft gefragt, warum ich dem Islam den Rücken gezeigt habe. So absurd das
klingen mag, aber einige Moslems können sich gar nicht erlauben überhaupt
daran zu denken, dass das Verlassen des Islams möglich ist. Sie glauben eher
daran, dass diese Menschen jüdische Agenten sind, die für solche Aussagen
bezahlt werden, als dass sie die Tatsache akzeptieren, dass Menschen
Gedankenfreiheit haben und einige eben zu der Schlussfolgerung kommen, dass
Islam nichts für sie ist.
Die
folgenden Argumente sind meine persönlichen Gründe, warum ich kein Moslem mehr
bin.
Noch
vor wenigen Jahren habe ich ganz
anders gedacht. Ich war überzeugt, dass mein Glauben an den Islam seine Basis
nicht in blinder Imitation hatte, sondern ein Ergebnis von jahrelanger
Untersuchung und Forschung war. Die Tatsache, dass ich unzählige Bücher über
den Islam gelesen hatte, die von Menschen geschrieben worden sind, deren
Gedanken ich befürwortete und das Herumstöbern in verschiedenen
Lebensphilosophien, die meiner Komfortzone entsprachen, bestärkten mich in der
Überzeugung, dass ich die Wahrheit gefunden hatte. Meine ganzen
voreingenommenen Nachforschungen, bestätigten meinen Glauben. Genau wie viele
andere Moslems dachte ich, dass man an die Quelle gehen müsse, wenn man etwas
lernen möchte. Im Islam ist die Quelle natürlich der Koran und die Bücher,
die von den muslimischen Gelehrten geschrieben worden sind. Deswegen sah ich
auch gar keine Notwendigkeit darin, irgendwo anders nach der Wahrheit zu suchen,
da ich davon überzeugt war, die Wahrheit bereits gefunden zu haben. Es gibt ein
muslimischen Sprichwort was sagt: Die Suche nach Wissen, nachdem man es bereits
erworben hat, ist dumm.
Natürlich
ist das keine logische Erklärung. Was tun wir, wenn wir die Wahrheit über eine
dieser gefährlichen Sekten erfahren wollen? Ist es genug, allein davon abzuhängen,
was die Sketenführen und ihre irregeführten Anhänger sagen? Wäre es nicht
vernünftiger, unsere Nachforschungen auszuweiten und mal herauszufinden, was
denn andere Menschen über diese Sekten sagen? An den Ursprung einer Sache zu
gehen, macht nur in der Wissenschaft Sinn, weil Wissenschaftler keine ´Gläubigen´
sind. Sie behaupten nichts aufgrund von blindem Glauben. Wissenschaftler
analysieren alles sehr kritisch, um dann Beweise vorzulegen. Dies ist ein großer
Unterschied zur religiösen Herangehensweise, die absolut auf Vertrauen und
Glauben basiert.
Ich
glaube, dass es die Bekanntschaft mit westlichen, humanistischen Werten war, die
mich etwas vernünftiger gemacht haben und meinen Appetit auf Demokratie,
Gedankenfreiheit, Menschenrechte, Gleichberechtigung,... angeregt haben. Erst
dann, als ich den Koran nochmal las und über Befehle stolperte, die überhaupt
nicht mehr mit meinen neugefundenen humanistischen Grundsätzen übereinstimmten,
wurde ich unruhig und fühlte mich unwohl über Lehren wie diese:
3:90:
Die Reue derer aber, die einst glaubten und dann ungläubig wurden und sich im Unglauben steigerten, wird nie angenommen. Das sind die Verirrten.
16:106:
Wer Allah verleugnet, nachdem er geglaubt hat - den allein ausgenommen, der (dazu) gezwungen wird, während sein Herz im Glauben Frieden findet -, auf jenen aber, die ihre Brust dem Unglauben öffnen, lastet Allahs Zorn; und ihnen wird eine strenge Strafe zuteil sein.
Einige mögen meinen, dass diese abscheuliche Strafe die Menschen erst in der nächsten Welt erwarten würden. Aber Mohamed stellte sicher, dass diese Strafen die Menschen auch schon in dieser Welt bekommen werden.
Sahih
Bukhari, Band 6, Buch 61, Nr.577:
Ich
hörte, wie der Prophet sagte: „In den letzten Tagen der Welt werden junge
Menschen erscheinen, die dumme Ideen und Gedanken haben. Sie werden gut sprechen,
aber sie werden den Islam verlassen, wie ein Pfeil, der sein Ziel verpasst. Ihr
Glaube wird nicht über den Hals hinausgehen. Also töte sie, wo auch immer du
sie finden wirst. Diejenigen, die solche Menschen getötet haben, werden am Tag
des jüngsten Gerichts eine Belohnung erhalten.
Sahih
Bukhari, Band 4, Buch 63, Nr. 260:
Ali
verbrannte ein paar Menschen und diese Neuigkeiten erreichten Ibn´Abbas, der
sagte: „Wäre ich an seiner Stelle gewesen, hätte ich sie nicht verbrannt, da
der Prophet sagte ´Bestrafe niemanden mit der Strafe Allahs´ . Aber kein
Zweifel, ich hätte sie getötet , da der Prophet gesagt hat ´Wenn jemand (ein
Moslem) seinen Glauben verlässt, dann töte ihn.´“
Sahih
Bukhari, Band 4, Buch 63, Nr.261:
Acht
Männer des Stammes von ´Ukil kamen zu dem Propheten und fanden das Klima in
Medina unerträglich für sich. So sagten sie: „Oh Apostel Allahs! Bitte
versorg uns mit etwas Milch.“ Allah´s Apostel sagte: „Ich empfehle euch die
Kamelherde.“ Also gingen sie und tranken den Urin und die Milch der Kamele (als
Medizin) bis sie gesund und wohlgenährt waren. Dann töteten sie die Schafherde
und schickten die Kamele weg. Sie wurden Ungläubige, nachdem sie Moslems waren.
Als der Prophet darüber informiert wurde, schickte er einige Männer aus, um
sie zu verfolgen. Und bevor die Sonne aufging, wurden sie zu ihm gebracht und er
ließ ihnen ihre Hände und Füße abhacken. Dann rief er nach Nägeln, die heiß
gemacht wurden und ihre Augen verschließen sollten. Dann wurden sie in der
Harra (ein felsiges Land in Medina) gelassen. Sie baten um Wasser und niemand
gab es ihnen, bis sie starben.
Ein
Teil von Sunan, Abu-Dawud, Buch 38, Nr.
4339
Erzählt
von Aisha, Ummul Mu´minin:
Der
Apostel von Allah (Friede sei mit ihm) sagte: Das Blut eines muslimischen
Mannes, der bezeugt, dass es nur einen Gott gibt und Mohamed sein Prophet ist,
soll nie vergossen werden, außer aus diesen drei Gründen: ein Mann, der nach
seiner Hochzeit Ehebruch begeht, wofür er gesteinigt werden soll; ein Mann, der
gegen Allah und seinen Apostel kämpft, wofür er getötet oder gekreuzigt oder
des Landes verwiesen werden soll; oder ein Mann, der einen Mord begeht, wofür
er selbst getötet werden soll.
Was
jetzt kommt, ist ziemlich beunruhigend. Ich wage zu behaupten, dass jeder, der
dies liest und nicht angeekelt davon ist, hat noch einen weiten Weg vor sich,
ein Mensch zu werden.
Sunan
Abu-Dawud, Buch 38, Nr. 4348:
Berichtet
von Abdullah Ibn Abbas:
Ein
blinder Mann, hatte eine Sklavin als Mutter, die schlecht über den Propheten
(Friede sei mit ihm) sprach. Er gebot ihr, damit aufzuhören, aber sie hörte
nicht auf ihn. Er wies sie zurecht, aber sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Also
nahm er eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch, drückte zu und tötete sie.
Ein Kind, welches zwischen ihren Beinen hervorkam, was mit Blut überströmt.
Als es Morgen wurde, wurde der Prophet (Friede sei mit ihm) darüber informiert.
Er versammelte das Volk und sagte: Ich schwöre bei Allah und ich beschwöre den
Mann, der diese getan hat, aufzustehen. Der Mann erhob sich. Er setzte sich vor
den Propheten (Friede sei auf ihm) und sagte: „Apostel von Allah! Ich bin ihr
Gebieter. Sie hat schlecht über Euch geredet und Euch verachtet. Ich habe es
ihr verboten, aber sie wollte nicht hören, ich tadelte sie, aber sie machte
weiter. Ich habe zwei Söhne von ihr, die wie Perlen sind und sie war meine
Begleiterin. Letzte Nacht hat sie damit angefangen, über Euch schlecht zu
sprechen. Also nahm ich eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch und drückte
zu, bis sie starb.“ Daraufhin sagte der Apostel: Oh sei mein Zeuge. Für ihr
Blut ist keine Vergeltung zu bezahlen.
Ich
fühlte, dass diese oben geschilderte Geschichte eine offensichtliche
Ungerechtigkeit widerspiegelte. Mohamed verzeiht einem Mann, der eine schwangere
Frau und sein eigenes, ungeborenes Kind tötet nur, weil sie den Propheten
beleidigt hat?!
(Es war unter Arabern Gang und Gebe, dass sie mit ihren Sklavinnen Geschlechtsverkehr hatten. Der Koran hat diese Tradition fortbestehen lassen:
33:52
Mohamed
selbst hat mit Mariyah, der Sklavin seine Frau Hafsa geschlafen, ohne Mariyah zu
heiraten.)
Jemandem
zu vergeben, der einen anderen Menschen getötet hat, nur weil diese Person den
Propheten beleidigte, ist unakzeptable. Was, wenn dieser Mann nur gelogen hat,
um einer Strafe zu entgehen? Was sagt uns diese Geschichte über den Sinn für
Gerechtigkeit des Propheten? Stell dir vor, wie viele unschuldige Frauen wohl
ihr Leben lassen mußten, während dieser 1400 Jahren?! Und die Männer entkamen
der Strafe, weil sie einfach ihre Frauen bezichtigten, dass sie den Propheten
verhöhnt hätten!
Hier
ist noch eine Geschichte:
Sunan
Abu-Dawud, Buch 38, Nr. 4349:
Berichtet
von Ali ibn Abu Talib:
Eine
Jüdin sprach schlecht über den Propheten (Friede sei mit ihm) und verhöhnte
ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah (Friede
sei mit ihm), sagte: Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen.
Es
war nicht einfach, solche Geschichten zu lesen und nicht irgendwie berührt zu
sein. Es gibt auch keinen Grund anzunehmen, dass all diese Geschichten erfunden
worden sind. Warum sollten Gläubige, die versucht haben, ihren Propheten als
leidenschaftlichen Mann darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als
einen skrupellosen Tyrannen zeigen?
Ich
konnte diese brutale Behandlung derjenigen, die nicht an den Islam glauben,
nicht mehr akzeptieren. Der Glaube ist eine persönliche Angelegenheit. Ich
konnte nicht mehr akzeptieren, dass die Strafe für jemanden, der eine Religion
kritisiert, Tod bedeuten würde.
Schau
dir an, wie Mohamed mit Ungläubigen umgegangen ist:
Sunan
Abu Dawud, Buch 38, Nr.4359:
Berichtet
von Abdullah Ibn Abbas:
Der
Vers „Die Strafe für diejenigen die gegen Allah und seinen Apostel Krieg führen
und die im Land Unheil und Schaden anrichten, ist die Hinrichtung oder
Kreuzigung oder das Abschneiden der Hände und Füße oder das Verlassen des
Landes...“ gilt für Polytheisten. Falls einer von ihnen vor seinem Ergreifen
um Vergebung bittet, soll ihn dies nicht vor den oben genannten Strafen schützen,
die er verdient.
Wie
kann ein Botschafter von Gott Menschen verstümmeln und kreuzigen lassen, die
sich widersetzen, ihn zu akzeptieren. Kann solch eine Person wirklich als
Botschafter Gottes bezeichnet werden? Gab es da nicht vielleicht einen besseren
Mann, der mehr moralische und ethische Kraft besaß, um diese mächtige
Verantwortung zu ertragen?
Außerdem
konnte ich auch nicht die Tatsache akzeptieren, dass Mohamed an einem einzigen
Tag 900 Juden tötete, nachdem er sie in einer Schlacht gefangennahm, die er
selbst angezettelt hatte. Ich las die folgende Geschichte und zuckte zusammen:
Sunan
Abu Dawud, Buch 35, Nr. 4390:
Berichtet
von Atiyyah al Qurazi:
Ich
war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns.
Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und
diejenigen,die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter
denjenigen, die noch keine Haare hatten.
Auch
diese Geschichte schockierte mich:
Sunan
Abu Dawud, Buch 38, Nr. 4396:
Berichtet
von Jabir ibn Abdullah:
Ein
Dieb wurde zum Propheten (Friede sei mit ihm) gebracht. Er sagte: Tötet ihn.
Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah. Dann sagte er:
Schneidet seine Hand ab. Also wurde seine rechte Hand abgeschnitten. Er wurde
ein zweites Mal gebracht und der Prophet sagte: Tötet ihn. Die Menschen sagten:
Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah. Dann sagte er: Schneidet seinen Fuß ab.
Also wurde sein linker Fuß abgeschnitten. Der Mann wurde ein drittes Mal
gebracht und der Prophet sagte: Tötet ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen,
oh Apostel von Allah! Also sagte er: Schneidet seine Hand ab. Also wurde seine
linke Hand abgeschnitten. Er wurde ein viertes Mal gebracht und er sagte: Tötet
ihn. Die Leute sagten: Er hat gestohlen, oh Apostel von Allah! Also sagte der
Prophet: Schneidet seinen Fuß ab. So wurde der rechte Fuß abgeschnitten. Der
Mann wurde ein fünftes Mal gebracht and er sagte: Tötet ihn. Also nahmen wir
den Mann und töteten ihn. Dann schleiften wir ihn und warfen ihn in einen
Brunnen und schmissen Steine auf ihn.
Sieht
ganz so aus, als würde Mohamed das Urteil vollziehen, bevor er sich die Sache
überhaupt angehört hat. Außerdem nimmt er einem Dieb, dem er die Hand
abhackt, keine andere Möglichkeit mehr, sich sein Brot zu verdienen, außer
durch Betteln. Und auch dies wird schwierig werden, denn schließlich ist er
durch die Verstümmelung als Dieb gebrandmarkt und von den Leuten verhasst.
Ich
habe viele Jahre im Westen gelebt und wurde dort sehr freundlich von Menschen
anderer Religionen oder aber auch gar keiner Religion empfangen, die mich als
ihren Freund akzeptiert und geliebt haben. Sie ließen mich an ihren Leben
teilhaben und schenkten mir ein Teil ihres Herzens. Ich konnte nicht länger die
folgenden Befehle des Korans als Worte Gottes anerkennen.
58:22
Du wirst keine an Gott und den Jüngsten Tag glaubenden Menschen finden, die sich mit denjenigen befreunden, die Gott und Seinem Gesandten trotzen, auch wenn es ihre Väter, Söhne, Brüder oder Verwandten wären. Diesen hat Gott Glauben ins Herz gelegt und mit einer Kraft von Sich gestärkt. Er wird sie in Paradiesgärten bringen, unterhalb derer Flüsse fließen. Darin werden sie ewig bleiben. Gott hat Wohlgefallen an ihnen, und sie haben Wohlgefallen an Ihm. Sie sind Gottes Partei. Die Angehörigen von Gottes Partei sind die Gewinner
3:118-120
O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Haß aus ihrem Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.
Seht her, ihr liebt sie, sie aber lieben euch nicht. Und ihr glaubt an das ganze Buch. Wenn sie euch treffen, sagen sie: "Wir glauben"; sobald sie aber allein sind, beißen sie sich in die Fingerspitzen vor Zorn gegen euch. Sprich: "Sterbet an eurem Zorn." Wahrlich, Allah weiß das Innerste der Seelen wohl.
Wenn euch etwas Gutes trifft, empfinden sie es als Übel, und wenn euch ein Übel trifft, so freuen sie sich dessen. Aber wenn ihr geduldig und gottesfürchtig seid, wird ihre List euch keinen Schaden zufügen. Seht, Allah umfaßt (mit Seinem Wissen) das, was sie tun.
5:51
Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.
Ich
hab auch das oben genannte Statement als falsch empfunden. Der Beweis dafür
liegt in der Bosnien-Kosovo-Krise. Hier haben christliche Länder gegen andere
christliche Länder gekämpft, um die Moslems zu befreien. Viele jüdische
Doktoren haben freiwillig daran teilgenommen, um Flüchtlingen aus dem Kosovo zu
helfen. Obwohl während des zweiten Weltkrieges dieselben albanischen Moslems
zusammen mit Hitler gegen die Juden vorgegangen sind.
Es
wurde immer deutlicher für mich,dass Moslems von allen Menschen auf der Welt
respektiert werden, wobei unser Prophet uns aber lehrt, sie zu hassen, sich von
ihnen zu distanzieren und ihnen unseren Lebensstil aufzuzwingen, sie zu töten
und zu unterdrücken und sie die Jizya (Schutzsteuer) zahlen zu lassen. Wie verrückt!
Wie pathetisch! Wie unmenschlich! Kein Wunder, dass es soviel unerklärbaren
Hass auf die Juden und Christen und den Westen seitens der Moslems gibt. Es war
Mohamed, der diesen Hass gesät hat und die Skepsis gegenüber Ungläubigen
unter seinen Anhängern verbreitet hat. Wie können Moslems sich jemals in
anderen Ländern integrieren, wenn sie solch hasserfüllten Botschaften des
Korans als die Botschaft Gottes ansehen?
Es
gibt viele Moslems, die in nicht muslimsische Länder einwandern und dort mit
offenen Armen empfangen werden. Einige von ihnen gehen sogar in die Politik und
gehören dann zur Elite. Wir erleiden in den nicht-muslimischen Ländern keine
Diskriminierung. Aber schau her, wie wir laut Aussage des Propheten mit
Nicht-Moslems umgehen sollen, wenn wir die Mehrheit darstellen:
9:29
Führt den bewaffneten Kampf gegen diejenigen, die weder den Iman an ALLAH, noch an den Jüngsten Tag verinnerlichen, noch das für haram erklären, was ALLAH und Sein Gesandter für haram erklärten, noch sich dem wahren Din fügen von denjenigen, denen die Schrift zuteil wurde, bis sie die Dschizya in Ergebenheit entrichten, während sie unterwürfig sind.
Ich
kann auch den folgenden Vers absolut nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Ich
liebe die gesamte Menschheit und wünsche es jedem, sowohl in dieser Welt, als
auch in der nächsten Welt, glücklich zu sein. Aber mein heiliger Prophet trägt
mir auf, keine Vergebung für die Ungläubigen zu erbitten, selbst wenn sie
meine Eltern oder engen Vertrauten sind.
9:113
Es kommt dem Propheten und den Gläubigen nicht zu, für die Götzendiener um Verzeihung zu flehen, und wären es selbst ihre nächsten Verwandten, nachdem ihnen deutlich geworden ist, daß jene Bewohner der Dschahim (Hölle) sind.
Der
Koran und die Hadithe sind voll mit schrecklichen Versen, die für mich einen
klaren Beweis darstellen, dass Mohamed kein Prophet war. Er war ein Sektenanführer.
Leute dazu zu zwingen, sich von ihrer Familie zu distanzieren ist genau das, was
Sekten machen. Er war ein Hochstapler, der so laut unf kräftig log, dass die
ignoranten Menschen seiner Zeit nicht anders konnten, als ihm zu glauben. Dann
folgten die nächsten Generationen, die seine Lügen immer weiterreichten.
Philosophen und Schriftsteller wurden in diese Zeit der Lügen geboren und
weiteten sie aus, schmückten sie und machten sie glaubwürdig. Aber wenn du der
Sache auf den Grund gehst, wenn du den Koran liest und die Hadithe studierst,
wirst du feststellen, dass alles nur Lug und Trug ist.
Ich
weiß, dass meine Worte viele Menschen verärgern können. Aber ich bitte dich
darum, deine Wut zu kontrollieren. Lies auch meine anderen Artikel und denk über
sie nach.
Wie
du feststellen wirst, basiert meine Ablehnung des Islams nicht auf den
schlechten Gewohnheiten der Moslems, sondern auf die schlechten Gewohnheiten
seines Autors. All diese barbarischen und schrecklichen Gewaltakte, die von den
Moslems während all der Jahrhunderte praktiziert wurden, wurden von Koran und
Sunnah inspiriert. Deswegen verurteile ich den Islam, wegen der schlechten
Dinge, die die Moslems tun. Ich weiß auch, dass jegliche Mühe, die islamische
Gemeinschaft zu humanisieren, reine Zeirverschwendung ist. Der Feind ist der
Islam selbst und er ist das Ziel meiner Angriffe. Ich tue dies obwohl ich ein
Anziehungspunkt des Hasses aller fanatischen Moslems geworden bin. Ich verdiene
dabei gar nichts. Der einzige Grund, warum ich so unnachgiebig gegen den Islam
bin ist, dass ich die Welt aus den Klauen dieses teuflischen Kults befreien und
Frieden, Liebe und Freundschaft zwischen den Menschen herstellen möchte.