Wenn Islam Frieden bedeutet warum wurde dann so oft Gewalt verwendet?
Warum kann der Islam nicht wissenschaftlich sein?
Was die Wissenschaft betrifft, so ist es unmöglich zu beweisen, daß eine
Theorie letztendlich (conclusiv) wahr ist. Eine Verifizierung ist nicht möglich.
Alles was getan werden kann ist eine Falsifizierung. Die Beobachtung mag uns
vielleicht sagen, daß es nur weiße Schwäne gibt. Deshalb können wir die
Theorie aufstellen, daß alle Schwäne weiß sind.
Jedoch das erste Mal, daß wir einen Schwarzen sehen, erweist sich unsere
Theorie falsch und wir brauchen eine Korrektur.
Das Beste was wir mit unseren Theorien tun können, ist sie als provisorisch zu
betrachten, bis etwas anderes bewiesen ist. Das große theoretische Konstrukt
von Newton zum Beispiel wurde von Einsteins Relativitätstheorie falsifiziert.
Jeder Versuch unsere Theorien zu rechtfertigen führt entweder zu Psychologismus,
Dogmatismus, oder zu Einkapselung.
Die schlimste Form davon ist ein Regime welches seine Glaubensvorstellungen
anderen aufzwingt.
Wir haben das mit der Inquisition in Spanien gesehen. Ein weiterer Fall waren
kommunistische und faschistische Regime, welche alle Parteien und Meinungen
verboten haben, die nicht staatlich anerkannt waren. Auch schon vor der
Machtergreifung haben die Nazis und Kommunisten andersdenkende mit Gewalt bekämpft.
Sie beanspruchten ganz einfach auch schon vor ihrer totalen Machtergreifung den
Besitz der "letztendlichen Wahrheit. Nachdem sie diese aber nicht besaßen,
griffen sie auf Mord, Gefängnisse KZ Gulag und andere Terrorinstrumente wie z.B.
Folter zurück.
Die Angelegenheit ist im Islam sehr ähnlich.
Mohammed konnte nicht schlüssig beweisen das er Recht hatte. Schließlich gibt
es keinen Beweis für das Metaphysische. Jedoch bestand er darauf die
letztendliche Wahrheit zu besitzen. Nicht zuletzt war es niemand geringerer als
Allah welcher ihm sein Wissen und seine Führung gegeben hatte. Andere waren
nicht so überzeugt von seinen Behauptungen, wie zum Beispiel einige Poeten und
Juden welche ihn dafür kritisierten. Nachdem er nicht die Wahrheit seiner
himmlischen Eingebungen beweisen konnte mußte er Gewalt anwenden. Einige Poeten
wurden ermordet(1). Die Juden von Medina wurden entweder vertrieben, massakriert
oder in Sklaverei reduziert. Die Verrücktheit hat aber dort nicht aufgehört.
Er benützte auch andere Einschüchterungsmittel: Die Drohung mit der Hölle,
diesem niemals enden wollenden Feuer in dem bis alle Ewigkeit gefoltert wird.
Das Wort Hölle wird übermäßig oft im Koran verwendet. Wenn Sie nachzählen
wird ihnen das Wort wahrscheinlich über 200 Mal vorgeistern. Interessanterweise
waren es nicht so sehr diejenigen die schlecht waren und sind(vor allem zu
Nichtmoslems) die mit der Hölle bedroht wurden. Es sind diejenigen die nicht an
das Dogma glaubten und glauben. Die Androhung von Hölle hat Mohammed nichts
gekostet, aber die Einschüchterung der Leichtgläubigen war groß. Die Hölle
ist eine sehr starke psychologische Kraft.
Indem man Kritik nicht erlaubt hat brauchte der Islam auch fast von Anfang an
die Androhung von Gewalt. Durch Hölle, Tortur und das Schwert verbreitete sich
dieser neue Kult wie ein Lauffeuer.
Der Koran ist auch voll von Rechtfertigungen für seine Behauptungen, was es
auch schwierig machen soll ihn zu falsifizieren. Man bemüht den Sonnenuntergang,
den Wind genauso wie andere Arten von Naturphänomenen(2). Alles wird der Arbeit
des allmächtigen Allah zugeschrieben welcher sich Mohammed als seinen letzten
Propheten ausgesucht hat.
Auf diese Art bekam er eine 007 Lizenz für vieles höchst ungewöhnliches: Töten,
viele Frauen und legalisierten Zwangssex mit seinen weiblichen
Kriegsgefangenen(3). (Auch seine Anhänger kamen in den "Genuß" der
selben Abschäulichkeiten.) Nun Kinderheirat, und der Konsum dieser Ehe war auch
unter seinen Privilegien.(4) Alles war göttlich sanktioniert. Und der Preis für
Kritik war und ist der Tot(1).
In der Wissenschaft und auch in sozialen Angelegenheiten ist es die Kritik
welche es uns erlaubt Fortschritte zu machen. Die Angst vor Unterdrückung und
Gewaltmaßnahmen läßt uns still stehen.
Das Beste wofür Moslems hoffen können ist das zu interpretieren was Mohammed
sagte und tat. Das bedeutet, wenn es zwei Schulen und Sekten gibt, jede muß
behaupten noch "mohammedanischer" zu sein.
Was für ein Unterschied zu der Tradition von Thales von Milet (ein
Vorsokratiker), der Gründer einer griechischen Philosophieschule. Er forderte
seine Schüler auf alle seine Thorieen zu überprüfen, kritisieren, und etwas
Besseres zu finden. Es gab keine Unterdrückung von neuen Ideen. Das Kriterion
war und ist die Annäherung an die Wahrheit. Auf diese Art war wirklicher
Fortschritt möglich.
Wir haben dadurch graduell unsere Sicht von der Welt verbessert. Unsere
Computer, das Internet und die Eroberung des Weltalls sind eine Ergebnis davon.
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Fußnoten:
1. Salman Rushti ist noch heute von einer Fatwa bedroht die gläubige Muslime
auffordert ihn zu töten. Sein "Verbrechen besteht darin den Apostel Allahs
beleidigt zu haben.
2. Koran 13/2 Allah ist es, Der die Himmel erhöht hat ohne Stützpfeiler,
die ihr sehen könnt. (Anmerkung: Hoffentlich ist das der Columbia nicht zum
Verhängnis geworden!) Dann setzte Er sich auf den Thron. Und er zwang Sonne und
Mond In Dienstbarkeit; jedes läuft seine Bahn zum vorgezeichneten Ziel. Er
ordnet alle Dinge. Er macht die Zeichen deutlich klar, auf daß ihr an die
Begegnung mit Eurem Herrn fest glauben möchtet.
Koran 13/3 Und Er ist es, Der die Erde ausbreitete (Anmerkung: wie ein Teppich?)
und Berge und Flüsse in ihr gründete. Und Früchte aller Art schuf Er auf ihr,
ein Paar von jeder. Er läßt die Nacht den Tag bedecken. Hierin sind wahrlich
Zeichen für ein nachdenkendes Volk
Koran 18/86 Bis er den Ort des Sonnenuntergangs erreichte; er fand sie in einem
Quell von schlammigem Wasser untergehen; und nahebei fand er ein Volk. Wir
sprachen: "Oh Dhuqarnän, entweder Strafe oder behandle sie mit Güte."
3. Koran 8/12 Da Dein Herr den Engeln offenbarte: "Ich bin mit Euch; so
festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken
werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!"
Koran 4/25 Und wer von euch es sich nicht leisten kann, freie gläubige Frauen
zu heiraten: dann was eure Rechte besitzt, nämlich eure gläubigen
Kriegsgefangenen.
Koran 23/1-7 Erfolg fürwahr krönt die Gläubigen- Die sich demütigen in ihren
Gebeten- Und die sich fernhalten von allem Eiteln- und die nach Reinheit streben
und die ihre Sinnlichkeit im Zaum halten- Es sei denn mit ihren Gattinnen oder
denen, die ihre Rechte besitzt (Sklavinnen), denn dann sind sie nicht zu tadeln;-
die aber darüber hinaus Gelüste tragen, die sind die Übertreter-
Haditen Sahih Bukhari, Book 59 Volume 5 Number 512:
Narrated Anas:
The Prophet offered the Fajr Prayer near Khaibar when it was still dark and then
said, "Allahu-Akbar! Khaibar is destroyed, for whenever we approach a
(hostile) nation (to fight), then evil will be the morning for those who have
been warned." Then the inhabitants of Khaibar came out running on the
roads. The Prophet had their warriors killed, their offspring and woman taken as
captives. Safiya was amongst the captives, She first came in the share of Dahya
Alkali but later on she belonged to the Prophet. The Prophet made her
manumission (Befreiung aus der Sklaverei) as her "Mahr" (i.e. marriage
gift).
Volume 5, Book 59, Number 513
Narrated "Abdul" Aziz bin Suhaib:
Anas bin Malik said, "The Prophet took Safiya as captive. He manumitted her
and married her." Thabit asked Anas, "What did he give her as Mahr
(i.e. marriage gift)? Anas replied. "Her Mahr was herself, for he
manumitted her."
4. Haditen Sahih Bukhari, Book 62: Wedlock, Marriage (Nikaah) Volume 7 Book62,
Number 64
Narrated "Aisha:
That the prophet married her when she was six years old and he consummated his
marriage when she was nine years old, and then she remained with him for nine
years (i.e., till his death).
Same book number 65
Narrated "Aisha:
That the Prophet married her when she was six years old and he consummated his
marriage when she was nine years old. Hisham said: I have been informed that
Aisha remained with the Prophet for nine years (i.e. till his death)." What
you know of the Quran (by heart)