Das
Töten durch Enthauptung steht im Einklang mit dem Islam!
(Original
von Syed Kamran Myrza,
www.faithfreedom.org)
Eine
große Frage- "Ist Enthauptung islamisch?"
Ja,
natürlich. Das Köpfen ist Bestandteil der islamischen Lehre als gerechter Lohn
für die Ungläubigen, Kriminellen und sündigen Menschen. Dieser grausame Akt
des Tötens von Ungläubigen wird durch die islamische Shariah
gefordert. Die Verleugnung, dass das barbarische Köpfen von westlichen Kafirs
(Ungläubigen) durch islamische Terroristen (im Irak) nicht Teil des Islams sei,
ist nur ein weiteres Zeichen der Ignoranz, Heuchelei oder intellektuellen
Unehrlichkeit der Verteidiger des Islams. Islamisten
sind nicht bereit, die Last der schrecklichen Realität zu tragen, dass das Köpfen
eines Menschen 100% mit der islamischen Lehre bezüglich des Dschihad,
vereinbar ist. Der Hass gegenüber anderen Religion wie Judentum, Christentum,
Hinduismus und anderen polytheistischen Religionen,
gehören zu den leidenschaftlichen Aussagen des heiligen Korans. Das Köpfen
wurde selbst durch den Propheten Mohamed im 7.Jahrhundert durchgeführt und von
den meisten islamischen Führern danach fortgeführt.
Das
schlimmste daran ist, dass kein Islamist jemals
zugeben wird, was für eine enge Beziehung zwischen Köpfen und Islam tatsächlich
besteht! Als Folge der kürzlich stattgefundenen Enthauptungen von Amerikanern
und anderen Ausländern im Irak und in Saudi-Arabien, hat sich die amerikanische
Presse an verschiedene Experten gewandt, die im Koran und in der islamischen
Geschichte nach Präzendenzfällen suchen sollten,
die diese blutrünstige Art des Mordens bestätigen. Schauen wir uns mal an, was
einige gelehrte aber heuchlerische Mullahs geantwortet haben! Imam Muhammed
Adam El-Sheik, Mitgründer und Vorsitzender
Geistlicher der Dar Al Hijrah Moschee (VA), sagte
der USA Today: "Das Köpfen wird nirgends im
Koran erwähnt!" Yvonne Haddad, eine
Professorin an der Georgetown Universität und vom Zentrum für
Christlich-muslimisches Verständnis, stimmte mit dem Imam überein und fügte (zur
New York Newsday) hinzu: "Es gibt absolut
nichts im Islam, was das Abschneiden eines Kopfes rechtfertigen würde."
Sie können jeden Imam oder Mullah in Amerika fragen, jeder wird ihnen dieselben
Lügen erzählen.
Es
ist ganz offensichtlich dass, wäre das Köpfen nicht ein geheiligter Brauch des
frühen Islams gewesen, diese Methode heute ziemlich unnötig wäre, um Feinde
durch islamische Terroristen im Irak zu töten. Diese islamistischen
Terroristen könnten ihre ungläubigen Feinde (solche wie Daniel Pearl, Nick
Berg, Kim Sun II, Paul Johnson,...) ganz einfach durch eine Kugel beseitigen.
Aber diese militanten Menschen wollten ihrem Mordakt ganz bewußt
einen islamischen Anstrich verleihen, denn das Töten durch Köpfen wird als äußerst
brutal und ausgenommen entwürdigend angesehen und nur westliche Ungläubige
verdienen diese Art vom grausamen Tod. Tatsächlich haben die Islamisten
nur versucht, den Fußstapfen ihres Propheten Mohamed zu folgen und eifrig den
Befehlen Allah´s im Koran zu gehorchen. Der heilige
Koran ist bis zum Platzen gefüllt mit strengen Versen, die den Moslems direkte
Anordnung zum Töten von Kafirs durch Köpfen geben.
Lassen Sie mich hier ein paar Koranverse zitieren.
Koranverse,
die zum Töten von Ungläubigen auffordern:
2:191
Und
tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie
euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen
ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von
Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber
wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der
Ungläubigen.
2:193
Und
kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam)
zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem
gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Übertretung
geben, es sei denn gegen die Frevler.
5:33
Der
Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im
Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet
(durch Köpfen) oder gekreuzigt werden sollten oder daß
ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder
daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde
eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere
Strafe;
5:45
Wir
haben ihnen darin (Thora) vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um
Nase, Ohr um Ohr, Zahn um Zahn, und Verwundungen (ebenso. In allen Fällen ist) Wiedervergeltug
(vorgeschrieben). Wenn aber einer Almosen damit gibt (indem er auf die Ausübung
der Wiedervergeltung verzichtet), dann sei ihm das
eine Sühne (für Vergehen, die er sich hat zuschuldenkommen
lassen)! Diejenigen, die nicht nach dem entscheiden, was Allah (in der Schrift) herabgesandt
hat, sind die (wahren) Frevler.
8:12
Da
gab dein Herr den Engeln ein: ""Ich bin mit euch; so festigt denn die
Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft
(sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!""
9:123
Ihr
Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!
Sie sollen merken, daß ihr hart sein könnt. Ihr müßt
wissen, daß Allah mit denen ist, die (ihn) fürchten.
47:4
Wenn
ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken;
und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre
Fesseln fest. (Fordert) dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der
Krieg seine Lasten (von euch) wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt,
hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch
die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind - nie wird
Er ihre Werke zunichte machen.
8:17
Und
nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt,
sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas
Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).
(Allah
ist wirklich barmherzig!)
Wie
können es Mullahs überhaupt wagen, laut brüllend diese Koranverse zu
verheimlichen? Diese Verse sind es genau, die die ersten Moslems zum Dschihad
angespornt haben und die dadurch Tausende von Nicht-Moslems und anderen Ungläubigen
geköpft haben. Genau diese Verse können auch heutzutage noch dazu führen,
dass eifrige, fanatische Moslems diesen Befehlen Allahs folgen. Während der
ersten Periode des Islams, besonders in der Zeit der islamischen Expeditionen
durch Mohamed selbst, wurden Tausende von Ungläubigen von Anhängern des Dschihad
und auf den Befehl des Propheten hin, brutal geköpft. Hier folgt ein Ausschnitt
der authentischen Geschichte des Islams, um ein Beispiel zu geben.
Beweise
des Ermordens durch Köpfen, befohlen vom Propheten Mohamed (laut Sirat
A, Rasul, S.464): (sinngemäß)
"Als
der jüdische Stamm der Banu Kureisch
sich bedingungslos ergab (627 n.Chr.), schickte der
Apostel Mohamed die Gefangenen in ein Viertel in Medina von al-Harity,
einer Frau von B.al-Najjar. Dann ging der Apostel
zum Marktplatz von Medina (welcher bis heute noch der Marktplatz ist) und ließ
Gräben ausheben. Nun ließ er die Gefangenen kommen und ihre Köpfe abhacken,
die in diese Gräben fielen. Sie wurden in Gruppen gebracht, die Hände mit dem
Hals zusammengebunden. Diese Enthauptungen fuhren fort, bis Mohamed sie beendete.
Zusammen waren es 600 oder 700, manche sagen sogar, dass es 800 oder 900
Menschen waren. Es sieht so aus, als hätte Mohamed selbst dabei geholfen, die
Gräben auszuheben, wo dann die massakrierten Juden hineingeworfen wurden. Aber
Mohamed hat nicht nur in den Vorbereitungen geholfen, er hat sogar selbst bei
der Enthauptung von mindestens zwei der führenden Juden mitgewirkt.
Sahih
Bukhari, Nr.143, S.700:
Sulaiman
Ibne Harb...Aannas
Ibne Malek (ra) erzählen:
"In dem Krieg von Khaiber, nachdem die
Einwohner des Banu Kureisch
Stammes bezwungen waren, tötete Allah´s Apostel
alle erwachsenen Männer und nahm alle Frauen und Kinder als Gefangene. Unter
den Gefangenen war Rayhana, eine junge, schöne Jüdin.
Diese nahm der Prophet selbst als Beute zu sich und befreite sie von der Sklavenschaft,
indem er sie heiratete..."
Hier
gibt es einen Auszug von einem Artikel von Dr.Andew Bostom
im Frontpage Magazine:
Laut
der Biographie über den Propheten Mohamed von Ibn
Ishaq, hat der Prophet selbst das Massaker der Kureisch,
einem bezwungenen, jüdischen Stamm, ohne Gnade angewiesen. So wurden zwischen
600 und 900 Männer des Kureischen Stammes auf den Marktplatz von Medina geführt.
Es wurden Gräben ausgehoben und die Männer wurden geköpft. Die enthaupteten Körper
wurden in den Gräben vergraben , während Mohamed
daneben stand und zusah. Die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft,
wobei eine große Anzahl von ihnen als Geschenke unter Mohameds Anhängers
verteilt wurden und Mohamed selbst wählte Rayhana für
sich selbst aus. Die Besitztümer der Kureisch
(inklusive der Waffen) wurden als zusätzliche ´Beute´ verteilt, zur Unterstützung
der folgenden Dschihads.
Der
klassische Jurist al-Mawardi aus Bagdad, lebte im sogenannten
´Goldenen Zeitalter des Islams´ und war ein zukunftsträchtiger, produktiver
Gelehrter im Abbassiden-Bagdad-Kalifat.
Er
schrieb, basierend auf allgemein akzeptierte Interpretationen des Korans und der
Sunnah, bezüglich der Gefangennahme von Ungläubigen während des Dschihads
folgendes:
"Bezüglich
der Gefangenen hat der Führer die Wahl zwischen vier Möglichkeiten: erstens
kann er sie durch Köpfen töten, zweitens kann er sie versklaven und sich an
die Gesetze bezüglich ihres Verkaufs oder ihrer Freilassung halten, drittens
kann er sie als Auslöse für andere Gefangene oder Güter verkaufen und
viertens kann er ihnen vergeben. "
Tatsächlich
wurden solche widerlichen ´Regeln´ von allen vier klassischen Schulen der
islamischen Rechtswissenschaft wiederholt und das im gesamten, riesigen
muslimischen Reich.
Jahrhundertelang
war der Dschihad durch muslimische Armeen gegen ungläubige
Christen, Juden, Zoroastrier, Buddhisten und Hindus
gekennzeichnet von grausamen Massakern, die das Durchschneiden von Kehlen und
das Köpfen in Massen beinhalteten. Dies geschah von der iberischen Halbinsel
bis zum indischen Kontinent. Während der Episode der ´aufgeklärten´
muslimischen Herrschaft,lehnten
sich die Christen in Toledo (iberische Halbinsel) im Jahr 713 auf, nachdem sie
sich erst im Jahre 711/712 ihren arabischen, muslimischen Eindringlingen
unterworfen hatten. In der brutalen Vergeltungsmaßnahme der Moslems wurde
Toledo ausgeplündert und allen Christen die Kehle durchgeschnitten.
Auf
dem indischen Subkontinent hat Babur (1483-1530),
der Gründer des Mughal Imperiums, der als
Musterbeispiel für muslimische Toleranz von modernen Geschichtswissenschaftlern
verehrt wird, in seiner Autobiographie "Baburnama"
folgendes bezüglich der Gefangenen Ungläubigen im Dschihad
gesagt: "Diejenigen, die lebendig herbeigebracht wurden, wurden enthauptet.
Danach wurde ein Turm aus Schädeln in dem Lager errichtet."
Historischer
Hintergrund:
Die
Enthauptung von Zivilisten durch Schwert oder Axt war eine vielfach durchgeführte
Methode von allen Zivilisationen des Altertums für Tausende von Jahren. In
Europa, Asien und Afrika (von Moslems und Nicht-Moslems gleichermaßen), war die
Enthauptung bis zum 20. Jahrhundert weit verbreitet. Es ist noch nicht allzu
lange her, dass die zivilisierte Bevölkerung diese antike, grausame Methode der
Todesstrafe abgeschafft hat. Aber diese barbarische Strafe existiert immer noch
in den muslimischen Ländern. Unter ihnen befindet sich Saudi-Arabien, Katar,
der Jemen und Iran sowie noch bis vor kurzem das Afghanistan unter der Talibanherrschaft.
Enthauptungen wurden auch in Algerien, Nigeria, Kashmir
und den von Moslem dominierenden südlichen Teil der Philippinen (von Dschihadkämpfern)
durchgeführt. Im Iran haben Mullahs einige Politiker köpfen lassen. William
Buckley, der CIA-Vorsitzende in Beirut, wurde von der Hizbollah
entführt und in den Iran geschickt. Dort enthauptete man ihn 1986.
Enthauptungen
in der modernen Welt: Saudi-Arabien
Saudi-Arabien
ist das Ursprungsland des Islams. Der Koran (das islamische Gesetz: Shariah)
ist dort die Verfassung. Das islamische Gesetz (Hudut
Gesetze) wurde anhand von Koran und Ahadithen
formuliert, welche die Enthauptung von Ungläubigen und anderen Kriminellen wie
Mördern, erlauben. Bitte fangen Sie nun nicht an zu behaupten, dass
Saudi-Arabien kein islamisches Land sei! Sie müssen für diese Behauptung
einleuchtende Gründe vorbringen, warum man Saudi-Arabien nicht als richtig
islamisches Land bezeichnen darf. Außerdem müßten
Sie uns sagen, wo wir denn den ´richtigen´ Islam finden können? Bitte
versuchen Sie auch nicht Argumente von ´Fehlinterpretationen´ oder der
Behauptung, man würde ´die Dinge nicht im Kontext verstehen´, vorzubringen.
Der Koran wird als unabänderlich von den fanatischen Moslems angesehen. Daher
ist für die fanatischen Islamisten bis zum Tag des
jüngsten Gerichts nichts ´aus dem Kontext gezogen´.
In
Saudi-Arabien finden Enthauptungen in der Öffentlichkeit statt. Sie sind die
Strafe für Mörder, Vergewaltigungen, Drogenhandel, Sodomie, bewaffnetem Raub,
Abfall vom Islam und bestimmten anderen Vergehen wie Homosexualität oder
unerlaubte Liebesbeziehungen von saudischen Mädchen (eine saudische Prinzessin
wurde deswegen schon enthauptet). Im Jahr 2002 wurden 45 Männer und 2 Frauen
enthauptet. Im darauffolgenden Jahr folgten 52 Männer
und 1 Frau. Den Verurteilten werden Beruhigungsmittel gegeben. Mit einem
Polizeiwagen werden sie an einen öffentlichen Platz nach dem Freitagsgebet
gebracht. Ihnen werden die Augen verbunden. Die Polizei räumt den Platz von
Menschen und Verkehr und ein blaues Plastiktuch mit etwa 16 Quadratmetern Größe
wird ausgebreitet. Die eigenen Kleider am Leib, barfuß
und mit gefesselten Händen und Füßen wird der Verurteilte von der Polizei in
die Mitte des Tuches geführt. Dort müssen sie sich in Richtung Mekka auf den
Boden knien. Ein Beamter des Innenministeriums liest den Namen und das Vergehen
des Verurteilten den zuguckenden Masse von Zeugen
vor.
Zudem
hackt Saudi-Arabien Dieben auch die Hände und Füße ab. Auch dies Geschieht im
Einklang mit der islamischen Tradition und den islamischen Regeln.
Die
saudische Regierung sagt, dass diese Strafen durch die islamischen Bücher
gefordert sind. Vom Staat angeordnete Enthauptungen werden in den Höfen vor den
vielbesuchten Moscheen nach dem Freitagsgebet in den
Großstädten durchgeführt. Der Verurteilte wird in den Hof geführt, mit
verbundenen Händen und gezwungen, sich vor den Enthaupter
zu beugen. Der schwingt dann ein riesiges Schwert und Zuschauer schreien "Allahu
Akbar!" , was zu deutsch "Allah ist groß"
bedeutet.
Keine
Reue seitens der arabischen Medien:
Die
Folter von Gefangenen des Abu Ghraib Gefängnisses
in Irak haben ganze Fluten von Kritik und Verurteilungen und auch
Entschuldigungen seitens der westlichen Welt hervorgebracht
, vor allem in der amerikanischen Medienwelt. Um so erstaunlicher ist es,
dass diese brutalen und barbarischen Enthauptungen von unschuldigen, ungläubigen
Zivilisten im Irak praktisch keine Gewissensbisse oder Verurteilungen in der
muslimischen Welt allgemein und vor allem nicht in der arabischen Welt
, verursacht haben. Mamoun Fandy,
ein Kolumnist der Washington Post machte seiner Empörung in einem Artikel
"Wo ist das Gespür der arabischen Medien für Greueltaten?"
deutlich. Mamoun Fandy
schreibt für zwei Tageszeitungen (Asharg al-Awsat
in London und al-Ahram in Kairo). "Während ich
durch das arabische Satelliten-Fernsehen schaute und arabische Zeitungen
durchforstete, fand ich zahlreiche Beiträge, die von den brutalen Angriffen der
Terroristen berichteten. Aber ich sah kaum eine Verurteilung dieser Angriffe und
musste eine weitverbreitete Bereitschaft
feststellen, Videos und Fotos der Enthauptungen,die
einem wirklich den Magen umdrehen können, wieder und wieder zu zeigen. Dieses
Zeigen von Videos, wo Menschen erschossen, enthauptet oder als Geiseln gehalten
werden und ein geschwungenes Schwert an ihre Nacken angesetzt wird, ist ein völlig
neu entdecktes Gebiet der arabischen Medien. Als Medienkritiker, der sich vor
allem auf die arabische Welt konzentriert, habe ich in den letzten Wochen wohl
Dutzende von arabischen Fernsehsendern angeschaut und unzählige Zeitungen
gelesen. Ich mußte dabei feststellen, dass nur
wenige arabische Kommentatoren und Journalisten diesen entscheidenen
Wechsel und vor allem seine Bedeutung bemerkt haben. Vor allem die Enthauptungen
von Kim und John wurden so dargestellt, als wären sie etwas ganz Gewöhnliches.
Al-Dschasira
ist das berühmte arabische Netzwerk, welches jeden arabischen Selbstmordattentäter
als Märtyrer lobpreist. Radikale Islamisten haben
Schriftsteller in Algerien, Ägypten und anderswo umgebracht, weil sie durch
ihre Werke den Märtyrertod und ´Zufall-Dschihad´
, sowie das Töten von Ausländern im Namen vom Islam in Frage gestellt
haben. Aber der Mangel einer Verurteilung der Enthauptungen, ganz abgesehen von
der barbarischen Art, ist eine direkte Folge des gefährlichen Trends in den
arabischen Medien und der arabischen Kultur. Die arabische Welt schwimmt
heutzutage in einem See der linguistischen Gewalt, welche Terrorismus
rechtfertigt und ihn vor allem bei der jungen Generation willkommen macht.
Ein
ägyptischer Student sagte mir, dass die Amerikaner ´es verdienen getötet zu
werden, weil sie Israel unterstützen und den Irak besetzen´. Ein Mann aus Kuweit,
der vor Kurzem die Universität in Pennsylvania mit einem Abschluss verließ,
sagte über die Amerikaner, dass man ´ihnen nicht glauben soll, wenn sie
behaupten, dass Al Kaida Amerika angreifen würde.
Es sind Amerikaner selbst, die Amerikaner ermorden, um damit ihre Präsenz in
der arabischen Welt zu rechtfertigen und um das arabische Öl zu kontrollieren.´
Die Araber sollten damit aufhören, sich selbst zu betrügen, indem sie das
Leiden der Araber im Irak und den besetzten Gebieten Israels mit der Enthauptung
von unschuldigen Menschen im Irak und anderswo durcheinanderbringen."
Warum
Töten nach dem Islam?
Vielleicht
können viele nicht begreifen, warum solche islamistischen
Terroristen diese veraltete, barbarische Methode durch Enthauptung (mit Schwert
, Messern oder einer Axt) praktizieren, um Ungläubige zu töten. Schließlich
könnte man statt dessen eine einfache und sichere
Art, nämlich jemanden eine Kugel in den Kopf zu schießen, anwenden. Aber der
Grund für die erste Methode ist, dass es sich hierbei um wahre Moslems handelt,
die ihrem Propheten Mohamed, dem wahrlich humansten Menschen der Welt, in allem
nacheifern möchten. Es ist sicherlich nicht wahr, dass sie keine Revolver und
Patronen besitzen. Aber sie haben Angst davor, den Gesetzen des Propheten nicht
zu gehorchen, die im heiligen Koran niedergeschrieben wurden. Sie sind ganz
verzweifelt danach, den vollen Lohn durch ihre Dienste im Namen des
Islam(lukrative islamische Paradiese, wie sie der Koran verspricht), zu
erhalten. Deswegen sind sie daran gebunden, die prophetischen Methoden
einzuhalten, wie man die Feinde des Propheten und Allahs umbringt: Kehlen
durchschneiden und Abhacken von Händen und Füßen und das alles mit einem
langen, geschwungenen Schwert. Das ist genau der Grund, warum in Bangladesch die
politische Partei Jamati Islamis
ihre Gegner genau durch diese Art und Weise tötet. Sie möchten den islamischen
Regeln haargenau folgen. Weil der Islam sich immer noch im mittelalterlichen 7.
Jahrhundert fest verankert sieht und auch nicht vorwärtskommen
wird.
Schlussfolgerung:
Ich
hoffe, dass nun klar geworden ist, warum islamische Dschihad-Kämpfer
den Menschen,die es
wagen, etwas gegen Allah oder den Propheten zu sagen, die Köpfe abhacken und Hände
und/oder Füße abschneiden. Sie wissen nämlich mehr, als viele von uns:
Enthauptung ist ohne Frage eine vorgeschriebene Methode des Tötens auf
islamische Art und Weise. Islamisten sehen die
Enthauptung außerdem als entwürdigendste Möglichkeit
an, einen Menschen niederen Status (Ungläubige) zu töten. Und sie lieben es,
diese Methode zur Ermordung von Ungläubigen anzuwenden, denn sie hassen Ungläubige
mehr als Hunde.
Vielen
Dank den geblendeten, heuchlerischen Elite-Moslems (sowohl denen, die sich in
ihren Ursprungsländern aufhalten, als auch denen, die in den westlichen
Paradiesen der Demokratie residieren), dass sie den wahren Islam ganz
absichtlich ignorieren. Ihre gebrochenen Behauptungen, dass das "Nicht der
wahre Islam" sei, wird nur noch für mehr Zündstoff für die Gemüter der Dschihad-Kämpfer
sorgen, die immer mehr islamischen Barbarismus betreiben werden. Den Ausruf
"Das ist nicht der wahre Islam!", wird den Millionen von Moslems nicht
guttun. Erinnert Euch daran, dass islamische
Terroristen, Al-Kaida, Osama
bin Laden und die Anhänger des Wahabismus perfekte
und strenge Moslems sind,die
nur ihrem Buch nachfolgen. Sie sind eifrige Anhänger der islamischen Schriften.
Diese Dschihad-Kämpfer werden niemals auf Ihre
Logik oder Ihre Ratschlag hören. Sie werden alle Lehren und Ratschläge vom
Koran und den ´sahih´ Hadithen
(Traditionen des Propheten Mohamed) nehmen.
Es
ist nun an der Zeit, dass man die mittelalterliche Idiotie endlich identifiziert
und eingreift. Das wahre Problem liegt in den veralteten Lehren des Islams
(Koran), die längst überholt sind und in keinster
Weise in die heutige zivilisierte Welt passen. Nichts kann diese bedenkliche
Situation verändern, bis wir nicht das wahre Problem erkennen und es behandeln.