Angst

Warum versuchen Moslems andere zu bekehren? Warum haben sie ein so starkes Bedürfnis, dass auch andere so sind wie sie? Ein Grund dafür mag sein, dass der Koran so viele Drohungen von Mohammed´s "Alter Ego" Allah enthält. Diejenigen die nicht glauben kommen in die Hölle. "Die Strafe wird furchtbar sein, und die Hölle ist eine furchtbare Ruhestätte, etc, sind immer wiederkehrende Drohungen. Kochendes Wasser gibt es dort zu trinken.

Menschen versuchen also andere zu warnen, damit ihnen nicht eben genau diese Schrecklichkeiten widerfahren. Es ist so wie man jemand davor warnt sich in eine gefährliche Situation zu begeben. Fast möchte man meinen es wäre eine Warnung davor ohne Sturzhelm Motorrad zu fahren.

Aber wie alle anderen menschlichen Eigenschaften, hat auch diese einen Fehler, mit unbeabsichtigten Nebenwirkungen. Eltern die "Angst" haben (also gottesfürchtig sind) warnen ihre Kinder. (Wir kennen das alle.) Ein kleines Kind das selbst noch nicht rational denken kann, und für das die Erwachsenen speziell die Eltern oder die Lehrer Vertrauenspersonen sind, nehmen die Drohungen unkritisch auf. Diese Drohungen traumatisieren sie aber. Wer so konditioniert ist traut sich vielleicht für den Rest seines Lebens nicht mehr klar über das Thema kritisch nachzudenken weil sich sonst eine Pavlovartige Reaktion abspielt. Mit klar und kritisch denken soll gemeint sein, so zu denken dass das Dogma in frage gestellt wird, und zwar bis auf die Grundfesten. Viele schaffen es, wie z.B. Ali Sina von www.faithfreedom.org Viele andere bleiben aber hängen. Sie schaffen es nicht. Das betrifft auch Menschen mit Universitätsabschlüssen. Bildung ist keine Garantie für kritisches Denken in Glaubensfragen. Es wird nicht gerade leichtergemacht dass auch die Umgebung augenscheinlich (vielleicht auch gezwungenermassen) "islamisch" denkt, oder dies zumindest vorgiebt. Durch ständiges Widerholen des religiösen Dogmas (in der Form ritueller Gebete) formt sich eine geistige Realität die mitunter auch weit entfernt sein kann von einer externen Realität.

Noch etwas geschieht bei ritueller Gebetswiderholungen: Die Gehirnaktivität verringert sich, das kritische Denken wird ausgeschaltet.

Ob Angst und eine Kultur der Angst im Zivilleben für sich alleine noch nicht schlimm genug wären, verspricht der Koran sogar die Hölle für diejenigen die nicht am Jihad teilnehmen, bzw. korrekter wieder aufhören:

Koran Sure 8 Verse 15+16: 15. O die ihr glaubt, wenn ihr auf die Ungläubigen stößt, die im Heerzug vorrücken, so kehrt ihnen nicht den Rücken.
Und wer ihnen an solch einem Tage den Rücken kehrt, es sei denn, er schwenke ab zur Schlacht oder zum Anschluß an einen Trupp, der lädt fürwahr Allahs Zorn auf sich, und seine Herberge soll die Hölle sein. Schlimm ist die Bestimmung!

Derjenige der tötet oder getötet hat, der hat wahrscheinlich in seinem Inneren ein schlechtes Gewissen. Dieses wird von der nächsten Koranphrase wegrationalisiert:

Koran 8/17: Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern Allah warf, auf daß Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige.....

Ein Mörder in der Funktion eines Jihadis braucht also kein schlechtes Gewissen haben, dann schliesslich war er ja nur ein Werkzeug des "Allmächtigen"

Eine pervertierte Moral fürwahr

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